Houston, Dienstag. Die Agentur gab die Namen der Artemis-III-Mission bekannt. Es ist der nächste logische Schritt, um Menschen wieder auf die Mondoberfläche zu bringen. Vor zwei Monaten brach Artemis II Rekorde. Sie entfernten sich weiter von der Erde als Apollo 13 es jemals tat. Eine Leistung. Ein Meilenstein. Jetzt planen sie die Landung.
Wer fliegt
Vier Astronauten schaffen den Schnitt. Randy Bresnik, Frank Rublo und Andre Douglas von der NASA leiten den Vorstoß. Mit dabei ist Luca Parmitano von der Europäischen Weltraumorganisation. Das ist derzeit ihre Aufgabe: die Erde zu umkreisen. Sie fliegen noch nicht zum Mond. Sie üben das Andocken.
Denken Sie über die Einrichtung nach. Eine Orion-Kapsel. Zwei verschiedene Mondlander. Sie müssen diesen Händedruck beherrschen. Der Spitzname der ersten Sternenflotte der Erde ist im Umlauf. Passt es? Vielleicht. Oder vielleicht ist es nur ein Hype.
Übung macht den Meister, wenn die Fehlerquote bei Null liegt.
Hier geht es nicht darum, geradeaus zu fliegen. Es geht um die Mechanik der Begegnung mit Maschinen im Orbit. Komplexe Arbeit. Notwendige Arbeit.
Was kommt als nächstes?
Artemis III ist noch nicht da. Dieser aktuelle Flug ist eine Übung. Eine sehr teure Bohrmaschine mit hohem Risiko. Wenn sie bereit sind, kommen die Lander ins Spiel. Dann kommt die Oberfläche. Dann kommt die Rückkehr.
Noch keine ordentliche Schleife darüber. Nur die Arbeit. Umlaufend. Docking. Ich warte darauf, dass das grüne Licht endgültig fällt. Der Zeitplan verschiebt sich, das Ziel jedoch nicht. Wir werden sehen.
